Das Leben mit Hund – Ich habe gelernt..

19 Wochen ist der kleine Tobi bereits alt und seit knapp 2 Monaten bereichert er unser Leben und hält uns ganz schön auf Trab. Ich bin mit Hund aufgewachsen und für mich war klar, irgendwann muss wieder ein Hund her, denn es gibt einfach nichts Schöneres. Doch niemals hätte ich gedacht, dass es so schön wird und man sein Leben für so einen kleinen Zwerg so schnell umstellt und es eigentlich gar nicht merkt. Ja ich weiß es ist nur ein Hund und ich will gar nicht wissen wie das erst mit Kind wird (Nein ich schmiede noch keine Pläne). Jeden Tag wache ich auf und freue mich auf sein freundliches Gesicht und auch wenn ein Hund sehr viel Arbeit ist und es mal stressig werden kann, ich habe es noch keine Sekunde bereut. Es gibt Tage, da schaue ich den kleinen Zwerg an und mir kommen die Tränen vor Freude – ja das klingt echt ein bisschen kitschig, aber ich kann mein Glück dann irgendwie gar nicht fassen. Da Berries & Passion ein persönlicher Blog über die schönen Dinge im Leben ist, möchte ich auch meine Erfahrungen mit Tobi mit euch teilen und deshalb führe ich heute die neue Beitragsreihe „Das Leben mit Hund“ ein, die es aber nur alle paar Monate, wenn ich wieder alle meine Erfahrungen, Gedanken, Fragen usw. niedergeschrieben habe geben wird. Keine Angst, mein Blog wird also nicht zum Hundeblog. Heute möchte ich ein paar Dinge mit euch teilen, die ich gelernt habe seit ich einen Hund habe.

Ich habe gelernt,…

… dass man fremde Hunde nicht ohne fragen streichelt, auch wenn sie noch so lieb sind.

Früher habe ich mir darüber eigentlich gar keine Gedanken gemacht und als „Tierfreak“, habe ich auch am liebsten jeden Hund den ich auf der Straße gesichtet habe gestreichelt. Seit ich aber einen eigenen Hund habe, merke ich erst wie ungut das eigentlich ist. Ich habe da ein paar Geschichten auf Lager. Von Frauen die auf mich zu gestürmt kommen und mir meinen Hund abkaufen wollen, bis zu alten Damen die meinem Hund Leckerlis geben oder ihn sogar hochheben. Da musste ich die letzte Zeit so einiges mitmachen und als Besitzerin von einem Welpen erlebt man so einiges. Eine Zeit lang bin ich nur noch mit finsterer Miene herumgelaufen beim Gassigehen, damit mich ja niemand anspricht oder geschweige denn meinen Hund streichelt. Ihr müsst wissen ich habe gar kein Problem damit, wenn jemand meinen Hund streichelt, aber Hundebesitzer möchten einfach gefragt werden. Ich habe auch noch nie Nein gesagt, doch wenn fremde Menschen wohlgemerkt ohne Fragen auf meinen Hund zu stürmen, dann muss man mit einer nicht so freundlichen Antwort von meiner Seite rechnen. Es gibt da draußen nämlich ganz schön freche Menschen, die versuchen den Hund mit Dingen zu locken und was weiß ich, da habe ich mir wirklich schon ziemlich oft an den Kopf gefasst.

.. dass ein Hund nicht einschränkt.

Mein Freund war ja Anfangs nicht so begeistert davon, weil es sich nicht einschränken lassen wollte und das Thema Verantwortung übernehmen fand er auch nicht so toll. Wir Reisen viel und auch ich bin beruflich ab und zu unterwegs, aber man ist deshalb nicht eingeschränkt, denn es gibt immer eine Lösung. Wenn wir auf Urlaub fliegen oder fahren, schauen wir, dass wir den kleinen Zwerg mitnehmen können soweit es geht. Hier habe sich unsere Reiseziele jetzt einfach ein bisschen geändert. Tobi wird (hoffentlich) nicht mehr als 7 Kilo wiegen und darf somit in die Flugzeugkabine mit. Auf der Langstrecke und in ganz heiße Gebiete nehmen wir ihn natürlich nicht mit und da ist er bei den Schwiegereltern, die auch einen Hund haben. Den Stress wollen wir ihm gar nicht antun, aber wenn es möglich ist versuchen wir mit dem kleinen Mann zu reisen. Es kommt auch vor, dass ich mal beruflich im Ausland bin und wenn das Programm hundetauglich ist frage ich hin und wieder mal nach ob er mit kann. Sonst nimmt ihn einfach mein Freund mit ins Büro oder meine Schwester oder die Mama schaut auf ihn. Ich versuche auch immer den frühsten Rückflug zu bekommen, damit ich schnell wieder bei meinem Zwerg bin, denn ich vermisse ihn schon nach wenigen Stunden. Ich bin schon gespannt wie es wird wenn wir im Februar 2 Wochen voneinander getrennt sein werden.
Doch zurück zum Thema Einschränkung. Seit ich Tobi habe, hatte ich noch kein einziges Mal das Gefühl ich muss auf Dinge verzichten, denn man passt sein Leben irgendwie automatisch an den kleinen an, ohne es zu merken.

… dass ein Welpe sehr schnell stubenrein sein kann. MUSS aber nicht sein.

Als wir Tobi von der Züchterin holten, meinte sie wir sollen alle paar Stunden mit ihm hinuntergehen, dann ist das mit der Stubenreinheit in 2-3 Wochen erledigt. Mein Freund hätte am liebsten gehabt, dass Tobi am zweiten Tag nur noch unten sein Geschäft erledigt, doch das hat es natürlich nicht gespielt. Man darf nicht vergessen er ist ein Baby und sowas dauert. Ja und das kann auch länger als 3 Wochen sein und das war auch bei uns der Fall. Mittlerweile ist der kleine Kerl „eigentlich“ stubenrein, doch ab und zu wenn er zu wild spielt, kann es passieren, dass er noch eine Lacke in der Wohnung hinterlässt. Hier muss man einfach geduldig sein, denn manche Hunde brauchen einfach ein bisschen länger und das ist vollkommen ok.

…dass man sofort mit der Erziehung beginnen muss.

Bevor wir Tobi geholt haben, wurde natürlich auch einiges an Lektüre gelesen. Von Büchern, Artikel bis Foren war alles dabei. Einerseits liest man, man soll den Hund sich zuerst eingewöhnen lassen und andererseits steht wieder man soll sofort mit der Erziehung beginnen. Wir haben uns für  Variante 2 entschieden, denn in der Welpenphase lernt der Zwerg einfach am schnellsten. Wir sind nach nur  1 Woche gleich in die Hundeschule und auch das Alleinelassen haben wir gleich nach einer Woche geübt und steigern hier die Zeit immer mehr und bis jetzt schlägt er sich unheimlich gut. Man profitiert davon, wenn man gleich von Anfang an mit der Erziehung beginnt.

…dass man sich nicht von anderen Hundebesitzern verunsichern lassen soll.

Ja das ist so eine Sache. Man trifft auf der Straße andere Hundebesitzer und jeder will einem Tipps geben. Vieles ist sicher nur gut gemeint, aber mir ist es dann schon zu viel geworden. Ich wurde des Öfteren gefragt wieso ich meinen Hund nicht von der Leine lasse, oder wieso ich meinen Hund so ernähre wie ich es tue (Er bekommt qualitatives Nassfutter ohne Weizen und Zucker falls es wen interessiert). All diese Fragen und Aussagen haben mich anfangs ganz schön verunsichert und ich wusste nicht mehr was richtig und falsch ist. Ein Gespräch mit meiner Mama (wie immer) hat mir dann sehr geholfen und mittlerweile versuche ich einfach das zu tun, was ich für richtig halte. Ich nehme auch Tipps an und da waren ja schon einige tolle dabei – Olivenöl das Wundermittel, Karotten und Kauwurzel für die Zähne, nur um einige wenige aufzuzählen. Doch ich lasse mich auch nicht mehr von anderen Hundebesitzern verunsichern. Wenn ich der Meinung bin, dass dieses Futter das beste für meinen Hund ist dann bekommt er es auch. Ja und wenn ich noch unsicher bin ihn im Wald von der Leine zu lassen, dann greife ich weiterhin zur Schleppleine. Man muss hier einfach den besten Weg für sich selber finden.

..dass der Besuch in der Hundeschule nicht nur für den Welpen wichtig ist.

Für mich war von Anfang an klar Tobi muss in die Hundeschule. Jedoch nicht nur, damit er die wichtigsten Kommandos lernt, sondern auch damit er andere Hunde kennenlernt und sozialisiert wird. Aber nicht nur für den Hund ist dieser Kurs wichtig, nein auch für mich. Man lernt jedes Mal Neues dazu. Wie man in gewissen Situationen umgehen muss und vor allem lernt man seinen Hund genauer kennen. Man sieht wie er sich gegenüber anderen Hunden verhält und man lernt auch, dass es einfach Tage gibt wo der Hund nicht ganz so konzentriert ist.  Ja und ich muss zugeben so ein Welpenkurs hat schon was. – Wer hat nicht gerne viele kleine Babyhunde auf einen Haufen. Hier ist Tobi mit seinem Freund Waldi – Leonie es wird wieder Zeit für ein Treffen.

dass ein Hund nicht 24/7 beschäftigung braucht.

Die erste Tage habe ich versucht Tobi die ganze Zeit zu beschäftigen und im Auge zu behalten – denn man weiß ja nie was die kleinen Racker anstellen. Doch es gibt einfach Tage, da habe ich viel zu tun und kann nicht so viel mit im Spielen oder Üben. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber das muss man nicht haben, denn ein Hund braucht nicht 24 Stunden Dauerbespaßung. Er kann auch ganz gut mit sich selber spielen (Tobi liebt seinen Schweif) und wenn ihm mal langweilig ist, dann legt er sich einfach hin und pennt eine Runde. Nichtsdestotrotz braucht er natürlich seine regelmässigen Gassi-Runden.

..dass es gar nicht so einfach ist einen Hund NICHT ins Bett zu holen.

Für mich war eigentlich von Anfang an klar, der Hund darf nicht ins Bett. Auf der Couch hat er seine eigene Ecke bekommen, dort liegt seine Decke und dort darf er hin. Doch ein Hund gehört meiner Meinung nach nicht ins Bett, aber das muss natürlich auch jeder für sich selber entscheiden. Die ersten Tage war ich da auch wirklich streng, doch glaubt mir es ist gar nicht so einfach. Wenn der kleine mit großen Augen vor dir oder sogar schon im Bett sitzt möchte man einfach nur mit im kuscheln. Dann war ich 3 Tage mit Tobi in Kärnten und ja seitdem liegt er regelmässig bei mir und ich habe meine Meinung zu Hunden im Bett sehr schnell geändert. Auch der Freund hat sich ein bisschen weichkochen lassen und drückt ab und zu ein Auge zu. Meistens liegt er sowieso ganz ruhig bei den Füßen und es hat auch Vorteile, denn er schläft in der Früh viel länger und ich muss nicht ganz so zeitig aus dem Bett. Ja so schnell können sich Meinungen ändern.

dass man nicht merkt wie schnell die Kleinen groß werden.

Ja und das Schlimmste, man merkt einfach nicht wie sie wachsen. Jedes Mal wenn wir jemanden treffen höre ich, “ Oh ist der kleine Mann aber schon groß“ geworden. Selber sieht man das aber irgendwie gar nicht. Tobi ist sicher schon doppelt so groß wie am Anfang und mir ist es einfach gar nicht aufgefallen. Das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass man ihn einfach immer um sich hat. Ich merke es nur dann, wenn er mal wieder auf meinem Schoß liegt und nicht mehr ganz so viel Platz hat wie noch vor ein paar Wochen. Deshalb sollte man so stressig die Welpenzeit auch ist jede Sekunde genießen, denn so schnell kann man gar nicht schauen sind sie groß und erwachsen. Ein bisschen Zeit habe ich aber Gott sei Dank noch.

23 Kommentare

  1. 01/10/2015 / 2:42 PM

    Oh was für ein super niedlicher Post! Tobi ist aber auch ein richtig niedliches Kerlchen!

    Das mit dem streicheln kenne ich – meine beste Freundin hat einen kleinen Hund und jedes mal wenn wir mit ihm unterwegs sind, kommen Wildfremde einfach hin und fassen ihn an! Man kann doch mal fragen, oder?

  2. Michelle
    01/10/2015 / 3:11 PM

    Was für ein schöner Beitrag. :) Mir geht’s genau so – ich bin mit Hund(en) aufgewachsen und hätte so gerne wieder einen – leider lässt sich das beruflich einfach nicht vereinbaren ohne dass der Hund leiden würde.
    Gratuliere zu deinem süßen Kerl und ich freue mich schon auf deine weiteren Erfahrungen!:)

  3. Lena
    01/10/2015 / 3:32 PM

    ich kann dir in allen Punkten zustimmen! Wir haben diesen Sommer auch einen Welpen bekommen (sie ist jetzt 23 Wochen alt) und es ist einfach nur herrlich mit Hund, eine echte Bereicherung, also nix da von wegen Einschränkung oder sowas!

    Zu der Bettsache ;) wir haben uns mittlerweile darauf geeignet, dass sie in der Nacht auf ihrem Platz neben dem Bett steht und in der Früh darf sie noch kuscheln kommen. Das hat sie schnell verstanden und steht jetzt immer um Punkt halb 7 mit ihren Vorderpfoten auf der Bettkante und wartet darauf, dass ich sie hochhebe.

  4. clari
    01/10/2015 / 3:40 PM

    was für ein entzückender beitrag! :)
    tobi ist sooo süß!

  5. Stephanie Ortmayr
    01/10/2015 / 3:44 PM

    Danke für DEN Post.
    Wir bekommen im Dezember 2015 auch „Familienzuwachs“ und nach dem Lesen deines Beitrags, freu ich mich um so mehr darauf :):

    Liebe Grüße
    Steffi

  6. 01/10/2015 / 3:45 PM

    Ein wirklich schöner post :)
    irgendwann wird bei mir hoffentlich auch so ein kleiner racker einziehen <3
    die fotos sind übrigens zum verlieben!!!

    xxx,
    sophie

    http://www.sophiehearts.com

  7. Steffi
    01/10/2015 / 4:02 PM

    Ich liebe, liebe, liebe diesen Post. und Tobi. Aber den MUSS man ja lieben, ein sehr entzückendes Kerlchen. :)

    Ich freue mich jetzt schon auf deine kommenden Beiträge über Hunde, wir sind selber kurz davor, einen Hund nachhause zu holen, bei uns wird’s aus vermietertechnischen Gründen jedoch nicht so schnell was werden :(

    Was du alles gelernt hast, ist total meine Ansicht und man muss schon schmunzeln, denn ich sehe das alles total gleich :)

    UND HEY: du warst in Kärnten? Sehr cool :D Ich komme aus Kärnten und hoffe, es hat dir und Tobi gefallen ;)

  8. Janine
    01/10/2015 / 4:57 PM

    Hallo!

    Ich finde den Beitrag einfach nur echt klasse, danke dafür! :)
    Ich hab mich wirklich gefreut über dich und deine Erfahrungen mit Tobi zu lesen und diese haben mich noch mehr motiviert meine kleine Familie zu erweitern ;)

    Freu mich schon auf einen weiteren Beitrag!
    Lg Janine

  9. Bettina
    01/10/2015 / 5:57 PM

    Ein wirklich toller und gelungener Beitrag! :)

    Auch ich kann wahnsinnig viele Geschichten erzählen mit Hunden, habe 2 (einen 6 jährigen Labrador und einen 2 jährigen Beaglemix) . Toll dass du dir so Gedanken machst und auch in die Hundeschule gehst. Leider sieht man auch oft das Gegenteil, darum finde ich es super dass du darüber schreibst und und somit auch ein Bewusstsein für andere schaffst
    schaffst.

    Kopf hoch, es werden dir immer alle
    Hundebesitzer Ratschläge geben – dazu paradoxerweise mein Ratschlag: höre auf dein Bauchgefühl und die Trainer in der Hundeschule. Was bei einem Hund funktioniert, muss nicht unbedingt für den anderen passen! ;)

    Ich finde jedenfalls du machst das sehr toll und wünsche euch noch weiterhin so viel Spaß mit dem kleinen Tobi :)

  10. 01/10/2015 / 6:05 PM

    Das ist ein wirklich toller Beitrag. Ich habe meine Mia ja auch erst seit einem Jahr und wollte schon ewig einen Hund haben. Bei uns war von Anfang an auch nicht klar, ob sie ins Bett darf oder nicht, aber als wir sie bekommen haben, gab es gar keine Diskussion mehr, sie schlief schon in der ersten Nacht bei uns. Mittlerweile liegt sie unten bei den Füßen und ist meine persönliche Wärmeflasche. Sie bekommt am Abend immer die Pfoten gewaschen (das verlangt sie auch, sie springt nach dem letzten Gassi automatisch in die Badewanne XD), und dann darf sie ins Bett. Ist eben wirklich eine persönliche Entscheidung. :)
    Sie wiegt wesentlich mehr als 7kg, deshalb hab ich sie jetzt im September, als ich einen Monat allein in Paris war, bei meinem Freund gelassen. Ich hab sie so vermisst!! Ein Hund ist wirklich eine absolute Bereicherung im Leben, finde ich zumindest. Eingeschränkt hab ich mich bis jetzt auch noch nicht gefühlt.

    Viel Spaß noch mit deinem Tobi!

    xx
    Kat

    http://www.teastoriesblog.com

  11. 01/10/2015 / 6:12 PM

    Oh was für ein toller, liebevoller Post. Tobi sieht aber auch dermaßen süß aus. Auch sehr hilfreich wir werden Anfang November auch einen Hund kriegen und die Sache mit dem Sichnichtverunsichernlassen ist glaube ich immer wichtig aber gar nicht so einfach! Alles Liebe, Feli http://sometinysecrets.blogspot.co.at/

  12. 01/10/2015 / 6:44 PM

    ein sehr interessanter Beitrag. ich kann zumindest von Kindern und der Kindererziehung nur sagen, dass es mit deinen Tipps sehr ähnlich steht … als Tante eines fast 6 Jahre alten und eines 9 Monate alten Neffens würde ich genauso zustimmen ;)

    <3 Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/

  13. Katha
    01/10/2015 / 8:09 PM

    Tobi ist zum Fressen süß…toll, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst…

  14. 01/10/2015 / 10:59 PM

    Es wird so dringend Zeit für ein treffen:) bei mir kommt am Montag ein kleines waldi update! Finde deinen Beitrag spitze :) hab auch so viel gelernt:) will meinen schatz nie mehr hergeben :)

  15. 01/10/2015 / 11:34 PM

    Der Kleine ist aber auch einfach furchtbar süß <3
    Ich bin eher ein Katzenmensch, habe aber von meiner besten Freundin viel gelernt, als sie einen Hund bekommen hat.
    Ich habe da ja einiges an Geschichten mitbekommen und was da so abgeht wollte ich erst gar nicht glauben. Du hattest das mit den fremden Menschen die den Hund bedrängen ja auch schon angesprochen.
    Seitdem ich sehe, wie gut ihr Hund erzogen ist, ärger ich mich immer mehr über Menschen, die glauben ihr Hund bräuchte kein Training und einfach unglaublich schlecht erzogene Hund habe. Deswegen find ich's super, dass du mit Tobi jetzt schon in die Hundeschule gehst :)

  16. Lisa
    02/10/2015 / 9:28 AM

    Ein unglaublich schöner Beitrag! Ich kann dich in vielen Punkten verstehen und nachvollziehen!

  17. 02/10/2015 / 12:13 PM

    Die Bilder gehen direkt ins Herz! Ich bin verliebt :) Ich möchte auch unbedingt einen Hund, aber Freund und Studium sind leider noch dagegen. Aber ich bleibe dran :)
    Viele liebe Grüße,
    Steffi

  18. 02/10/2015 / 7:41 PM

    Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen! :) Vor allem den Punkt mit „dass man fremde Hunde nicht ohne fragen streichelt“. Ich würde selbst jetzt auch nie auf die Idee kommen, einfach jeden Hund auf der Straße zu streicheln, auch wenn er noch so süß aussieht. Es gibt so viele Gründe, warum man einen Hund nicht einfach ungefragt streicheln soll!

    Hätte auch so gerne wieder einen Hund, aber hab leider derzeit keine Zeit bzw Möglichkeit :(
    Ich wünsch dir noch viele tolle Jahre mit deinem süßen kleinen Racker!! :)

    Liebe Grüße,
    Christina

  19. 05/10/2015 / 2:17 PM

    Tobi ist einfach zauberhaft und wenn ich euch beide sehen würde, würde ich den kleinen Kerl sicher auhc gern streicheln wollen aber nie, ohne vorher freundlich zu fragen! Ich denke dass es gerade auch für Welpen nicht so angenehm ist, ständig von fremden Leuten betatscht zu werden, da finde ich es auch im Wohle des Hundes nur notwendig, den Besitzer vorher zu fragen. Toller Post Nina!! :)

    Liebste Grüße
    Aline
    http://www.fashionzauber.com

  20. 05/10/2015 / 7:16 PM

    Auf Instagram verfolg ich dich und was du tust ja schon lange Nina, aber jetzt musste ich mal auf deinem Blog vorbei schauen !
    Dein Post ist wirklich superschön geworden. Ich habe auch einen Hund, der jedoch schon sehr sehr alt ist und wohl so langsam sich verabschiedet, daher :
    Ich habe gelernt, dass auch Hunde ihren Freiraum brauchen und nicht 24/7 betatscht, gestreichelt und kommandiert werden wollen (vorallem im Alter)

    Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit mit Tobi, folg dir nun auf bloglovin und bin auf weitere Beiträge gespannt :)
    Hoffe dass kommt jetzt nicht creepy oder irgendwie so, aber das wollt ich dir einfach mal dalassen !

    Schönen Abend noch ! :)

    Ganz liebe Grüße, Vivi
    vanillaholica.com 

  21. 06/10/2015 / 2:24 PM

    Ich glaube du bist eine fantastische Hundemama, also lass dir nichts einreden.
    Schöner Artikel … Ich hätte auch so gern einen Hund, aber mein Vermieter spielt da leider nicht mit.

    Liebste Grüße

  22. 08/10/2015 / 5:49 PM

    Das ist ein richtig toller Post! Ich überlege nun auch schon so lange, mir einen Hund zu holen… Ich kenne es von zuhause her nicht anders und seitdem ich ausgezogen bin, fehlt mir der Begleiter auf vier Pfoten einfach jeden Tag. Jedem Hund, dem ich begegne, gucke ich wehmütig hinterher und wünschte, ich könnte mir selbst auch endlich einen holen.

    Ich bekomme allerdings von allen Seiten immer das gleiche zu hören:
    Wie willst du das machen, wenn du verreist? Weißt du, was das für eine riesige Verantwortung ist? Jetzt hast du zwar noch die Zeit, aber was ist wenn du fertig mit dem Studium bist und anfängst zu arbeiten, wo willst du dann hin mit dem Hund? Der Hund wird dich komplett einschränken und du musst auf vieles verzichten, vor allem auf Urlaub!

    Ich kann es wirklich nicht mehr hören! Und da kam dein Post jetzt genau richtig! Ich bin nämlich ebenfalls der Meinung, dass man von einem Hund nicht eingeschränkt wird, weil man diese „Einschränkungen“ von ganz allein und aus Liebe zum Hund macht. Ich fahre häufig in den Urlaub, allerdings fliege ich so gut wie nie, sondern bin mit meinem Freund im ausgebauten Bus unterwegs, da wir beide Surfen und da ist mehr als genug Platz für einen Hund. Natürlich muss man dann längere und häufigere Pausen auf dem Weg machen, aber ich glaube nicht, dass der Hund ein Problem damit hätte im Bus bei uns zu schlafen, anstatt in einem Luxushotel zu liegen! Und wenn man ihn doch nicht mitnehmen kann, dann wäre da immer noch meine Mutter, die selbst einen riesigen Hund hat und schon ihre Hilfe angeboten hat.
    Und die Zeit nach dem Studium werde ich sicher auch mit Hund meistern können. Es gibt so viele Optionen: Hund mit ins Büro nehmen, Freunde oder Familie fragen, Hundesitter einstellen usw.
    Ich fühle mich durch diesen Post gerade irgendwie so verstanden, denn es gibt so viele „Vorurteile“ über das Halten von Hunden, die jedoch meist von Leuten kommen, die selbst gar keinen Hund haben!
    Hach, das musste ich mir jetzt einfach mal den Frust von der Seele schreiben! :D

    Liebe Grüße,
    Annika von TheJournalite.blogspot.de

  23. LISA
    16/10/2015 / 9:25 AM

    Toller Beitrag! Wir haben seit zwei Wochen auch einen Welpen und erleben im Moment seeehr ähnliche Dinge :D
    Freue mich schon auf Deine weiteren Erfahrungen mit dem kleinen Tobi!

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