Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit einer coolen Truppe von Bloggern und YouTubern ein paar actionreiche Tage mit Peak Performance im Zillertal verbringen. Jeden Tag stand eine andere sportliche Aktivität am Programm, denn wir sollten die Klamotten auf Herz und Nieren testen und dabei auch noch das wunderschöne Zillertal erkunden und kennenlernen. Ich habe schon das eine oder andere Teil von Peak Performance zuhause und war mit den Sachen immer sehr happy – die Sachen sind nämlich nicht nur super stylisch, sondern auch wirklich funktionell und deshalb konnte ich es gar nicht erwarten loszulegen. Neben Sportklamotten, bekamen wir ein Outfit für die Driving Range und natürlich auch die richtige Ausrüstung um die Pisten zu erkunden und ich muss sagen, auch dieses Mal hat mich Peak Performance total überzeugt. Natürlich sind die Sachen nicht gerade günstig, aber man bekommt für den Preis auch eine wirklich gute Qualität geboten. Mein Sporttop zum Beispiel war unglaublich dünn und hat sich richtig gut auf der Haut angefühlt – ja und das ist neben dem Style- und Funktionsfaktor auch das wichtige, dass die Sachen auch bequem sind.

Nun möchte ich euch meine neuen Klamotten von Peak Performance natürlich im Einsatz zeigen und euch auch ein paar Tipps fürs Zillertal mitgeben. Das Zillertal hat nämlich so einiges zu bieten und man kann dort sowohl im Winter als auch im Sommer eine richtig schöne Zeit verbringen.

Snowboarden & Ski fahren

Bei so vielen Bergen ist es klar, dass sich das Zillertal perfekt eignet um seinen Winterurlaub dort zu verbringen. Bei 179 Liftanlagen kann man jeden Tag woanders fahren und andere Pisten entdecken. Da wir leider nicht so viel Zeit hatten, haben wir uns das Skigebiet Mayerhofen angesehen. Leider hatten wir nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter und die Sicht war eher schlecht als recht. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind ein paar mal den Berg hinunter gedüst. Es hat richtig viel Spaß gemacht endlich mal wieder auf dem Brett zu stehen und die Pistenverhältnisse waren gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt dass es schon Ende März ist.

Sportlich betätigen

Es gibt natürlich noch ganz viele andere Möglichkeiten sich im Zillertal sportlich zu tätigen und so sind wir in den Genuss gekommen auch abseits der Piste zu schwitzen. Am ersten Tag stand ein kurzes Workout mit Trainerin Kati am Programm. Im Zillertal gibt es unheimlich viele coole Laufstrecken und so kann man sich auch auspowern wenn mal kein Schnee mehr liegt. Am zweiten Tag ging es dann auf die Driving Range zum Golfen und auch wenn ich nicht wirklich begabt bin, hat es mir echt großen Spaß gemacht. Ballsportarten sind einfach nicht so meins, aber wenigstens hat es auf den Fotos so ausgesehen als könnte ich es ein bisschen. Es war auf jeden Fall eine coole Erfahrung mal so richtig mit dem Schläger auf einen Ball zu schlagen, auch wenn er bei mir nicht wirklich weit geflogen ist. Solltet ihr also mal Lust haben Golf auszuprobieren, ist der Golfclub Zillertal auf jeden Fall die richtige Anlaufstelle für euch.

Kulinarik im Zillertal

Wer sich viel bewegt muss sich zwischendurch natürlich stärken und zu Kräften kommen. Auch kulinarisch hat das Zillertal so einiges zu bieten. Am ersten Abend ging es gleich in 2 Restaurants und so gab es die ersten 2 Gänge im Restaurant Nester. Ich war wirklich hin und weg von den Speisen und der Rose war einfach nur köstlich. Bei Georg Hauser wird sehr darauf geachtet, dass mit regionalen und saisonalen Produkten gekocht wird und sie haben sogar noch ihre eigene Metzgerei. Auch in der Speisekarte ist alles schön aufgelistet und man weiß genau woher welches Stück Fleisch kommt. Dieses Restaurant kann ich euch wirklich wärmstens ans Herz legen und es hat definitiv zu meinen kulinarischen Highlight gehört.

Danach ging es weiter ins Landgasthaus Linde und auch dort wurden wir mit köstlichem Essen verwöhnt. Hier war es von der Atmosphäre noch eine Spur gemütlicher, denn man sitzt in einer warmen Stube und das mag ich irgendwie besonders gerne. Auch hier war das essen richtig gut und ich würde auf jeden Fall wieder kommen.

Am zweiten Tag ging es etwas bodenständiger weiter und so besuchten wir den Klaushof am Zillergrund. Eine sehr herzliche Familie bei der wir sogar selber Brotbacken durften und Schnitzel serviert bekamen. Man hat sich hier so richtig wohl gefühlt und wollte eigentlich gar nicht mehr heimgehen.

Das Posthotel im Zillertal

Wer einen Urlaub im Zillertal geplant hat, dem kann ich das Posthotel wirklich nur ans Herz legen. Dieses Hotel war einfach traumhaft und hier hat alles von vorne bis hinten gepasst. Vom überaus freundlichen Service, bis zu den Zimmer, dem Spa-Bereich und dem riesengroßen Frühstücksbuffet – ja ich habe mich echt wohl gefühlt und wäre am liebsten noch ein paar Tage länger geblieben. Neben der traumhaften Seidenbettwäsche (ich wäre am liebsten gar nicht mehr aufgestanden), war mein Highlight auf jeden Fall das tägliche Kuchenbuffet das wir Gott sei Dank jeden Tag nutzen konnten. Jeden Tag gab es neue leckere Kreationen und ich bin froh dass ich mich auf dieser Reise auch so viel bewegt habe, so musste ich kein schlechtes Gewissen haben. Sollte ich auf jeden Fall wieder ins Zillertal kommen, werde ich ganz bestimmt wieder ins Posthotel gehen, denn dort hat es mir einfach richtig gut gefallen.

– In Zusammenarbeit mit Peak Performance & Zillertal Tourismus –

Fotos: www.connymarshaus.de