Werbung – In Zusammenarbeit mit Hostelworld

Im Oktober war ich gemeinsam mit Anna für ein paar Tage in Amsterdam und sie hätte mir keine größere Freude mit diesem Geburtstagsgeschenk machen können. Ich glaube ich habe schon ein paar Mal erwähnt, dass diese Stadt zu einer meiner absoluten Lieblingsstädte in Europa gehört und es gibt hier auch schon ein paar Beiträge mit vielen Tipps. Die Grachten, die schmalen schiefen Häuser, die vielen Räder, frischer Minztee, Apfelkuchen, junge kreative Menschen – es gibt so einiges was diese Stadt besonders macht und wieso es auch nach dem vierten Besuch nicht langweilig wird. Irgendwie hat Amsterdam einfach einen ganz speziellen Charme und ich fühle mich dort einfach unheimlich wohl und nein das liegt nicht an den Coffeeshops, falls ihr das denkt. Ich liebe es mich in dieser Stadt einfach treiben zu lassen, neue Ecken zu entdecken und trotz dem doch sehr regnerischen Wetter, könnte ich mir vorstellen mal länger als nur ein paar Tage zu bleiben.
Für unseren Aufenthalt war Hostelworld so nett und hat uns ein richtig cooles Hostel gecheckt, in dem ich mich wirklich mehr als nur wohlgefühlt habe. Es war mein erster Besuch in einem Hostel und ja ich weiß, dass das Ecomama sicher zu den schöneren Unterkünften gehört, aber wenn es über so schöne und stylische Hostels gibt, möchte ich auf meinen Reisen gar nicht mehr anders wohnen.


Ecomama – Stay different. Stay connected. Stay ‘MAMA’.

Schon beim betreten dieses Boutique Hostels war ich hin und weg, die Einrichtung hat einfach total meinen Geschmack getroffen. Überall standen Pflanzen, Räder hingen an der Wand, ein großer Holztisch lud zum gemeinsam essen oder auch zum arbeiten ein. Es gab eine coole Gemeinschaftsküche, ein Kaffee wo man sich auch zwischendurch Snacks kaufen kann, ein Zelt in dem man relaxen konnte und sogar eine Schaukel, die natürlich sofort unsere Aufmerksamkeit hatte. Die Gemeinschaftsbereiche waren wirklich total gemütlich hergerichtet, so dass wir die Zeit im Hostel auch meistens dort verbracht haben.
Unser Zimmer, (kein Shared Room) war klein aber fein und es gab alles was man braucht. Wir hatten sogar einen Blick aufs Wasser, was natürlich unglaublich nett ist wenn man morgens aufwacht. Ein kleines Manko ist mir aufgefallen und zwar gab es keine Temperaturregelung in der Dusche, was natürlich ein bisschen blöd ist, da jeder Mensch ein anderes Kälteempfinden hat. Ich hatte aber Glück und für mich hat die Temperatur eigentlich gepasst.

Von der Lager her gibt es sicher bessere Hostels, aber man ist trotzdem in ca. 10-15 Minute vom Bahnhof beim Hostel und auch ins Zentrum braucht man nicht wirklich lange, deshalb kann ich es jedem nur ans Herzen. Manchmal finde ich es sowieso besser, wenn man nicht direkt im Zentrum wohnt, weil es da doch meistens sehr laut ist. Anna und ich waren eigentlich jeden Tag mit den Rädern (15 Euro pro Tag), die man sich im Hostel ausleihen kann unterwegs und ich kann euch nur wärmstens empfehlen Amsterdam auf diesen Weg zu erkunden. Es macht einfach viel mehr Spaß und man ist super flexibel und kommt überall hin.

Das Hostel hat auch ein Cafe dabei, wo man am Morgen ein kleines Bagel- und Teefrühstück bekommt, was ganz praktisch ist wenn man in der Früh einen schnellen Snack braucht. Dinge wie Avocado, Hummus oder frischer Minztee mussten aber aufgezahlt werden – was aber so gesehen kein Drama war. Wir haben an einem Morgen auch dort gefrühstückt, weil es dort wirklich total gemütlich war.

Ich muss sagen ich war wirklich total begeistert vom Ecomama und würde bei meinem nächsten Amsterdambesuch auf jeden Fall wieder dort absteigen.