Werbung – In Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg

POP Impression geht in die zweite Runde und dieses Mal steht das Pop-Up Konzept bei Peek & Cloppenburg ganz unter dem Motto Real Movement. Wer noch nie etwas von POP Impression gehört hat, kann hier bei meinem letzten Beitrag vorbeischauen. Alle 6 Wochen präsentieren sich neue und bekannte Marken aus aller Welt, um den Kunden ein Shoppingerlebnis der besonderen Art zu bieten. Oft ist man doch immer ein bisschen mit der Auswahl überfordert und so hat man ganz übersichtlich ein paar ausgewählte Marken und Teile, die man sowohl im Shop als auch Online shoppen kann. Dieses Mal steht der Sport im Mittelpunkt und Marken wie Puma und LNDR sind am Start. Besonders angesprochen haben mich die Teile von Koral, ein Label aus Los Angels, das ich vorher noch nicht am Schirm hatte. Die Sachen sehen nicht nur richtig cool aus, sondern sind auch noch unheimlich bequem – sie wurden natürlich schon auf Herz und Nieren getestet. Sitzt, passt und hat Luft – sowohl beim Home Workout als auch beim Supercycle gibt es kein Einschneiden und Verrutschen. Ja und da der Sommer vor der Tür steht, habe ich euch noch ein kleines Work Out für den Bauch zusammengestellt. Dafür habe ich mich gleich  ins wunderschöne Studio von Evo Fitness begeben und mir ein paar Kettlebells geschnappt. Man sagt zwar immer, Abs are made in the Kitchen, aber natürlich gehört auch Training dazu. Im ersten Studio in der Berggasse dreht sich alles um Functional Fitness und Bodyweight Training. Also perfekt, um euch meine 5 liebsten Bauch Übungen zu zeigen.

Außerdem am Start beim Real Movement Pop-Up bis zum 08. Juni sind diese Marken:

Puma
LNDR
KORAL Activewear
S’Well
Happy Plugs
Grace Flowerbox
Landré
TASCHEN

WORK THOSE ABS 

Übung 1 – Hip Dips 

Eine super Übung, die man auch ganz easy mit den beliebten und sehr effektiven Planks kombinieren kann. Meistens planke ich für ca. 1 Minute, mache dann die Hip Dips für ca. 30 bis 60 Sekunden und dann wird nochmal geplankt. Bei den Hip Dips startet ihr im Brett und senkt dann den Po einmal zur rechten und dann zur linken Seite ab. Stärkt nicht nur den Bauch, sondern ist auch für den Allerwertesten eine sehr gute Übung.

Übung 2 – Skyscraper 

Diese wirklich super effektive Übung, habe ich bei den Mädls von The Daily Dose entdeckt und musste sie gleich in meine Routine aufnehmen. Die zwei Power Girls geben momentan mal wieder ordentlich Gas. Man wird durch ihre Stories nicht nur motiviert, sondern ich finde es super, dass man so vielleicht eben auch mal neue Übungen ausprobiert. Bei dieser Übung startet man am Rücken ganz ausgestreckt, mit den Armen über dem Kopf und macht dann sozusagen ein Situp und lässt die Beine in der Luft. Im nächsten Schritt streckt man die Arme und Beine im Sitzen aus und dann geht es wieder zurück. Wer es ein bisschen anspruchsvoller möchte, nimmt einfach noch ein bisschen Gewicht dazu und tut so auch etwas für die Arme.

 

Übung 3 – Toe Touch Crunch: 

Ich persönlich finde ja, man sieht bei dieser Übung irgendwie aus wie ein Käfer, der am Rücken liegt und nicht mehr aufkommt, aber gut, solange es die Bauchmuskeln trainiert, soll es mir recht sein. Die Beine und Arme sind gestreckt und ihr versucht mit den Armen die Zehen bzw. Füße zu erreichen – dabei hebt ihr den Oberkörper an. Ähnlich wie bei Sit Ups zieht ihr euch jedes Mal nach oben, um die Zehen zu erreichen.

Übung 4  – Russian Twist 2.0:

Meine absolute Lieblingsübung für den Bauch ist der Russian Twist und ich weiß nicht, wie lange diese Übung schon in meiner Sportroutine integriert ist. Der Russian Twist trainiert nämlich nicht nur die geraden sondern auch die seitlichen Bauchmuskeln sehr gut und man kann die Übung mit etwas Gewicht und paar Zwischensteps noch ein bisschen schwerer machen. Die Beine sind zu 90 Grad abgewinkelt und der Oberkörper wird auch nach hinten gelehnt. Wichtig ist, dass der Rücken immer gerade bleibt und ihr alles anspannt. Nun wird der Oberkörper von einer zur anderen Seite gedreht, das Gewicht berührt dazwischen immer kurz den Boden. Die Beine und die Hüften bleiben dabei unbewegt, nur der Oberkörper bewegt sich. Ja und wer es noch ein bisschen schwerer haben will und auch etwas für die Arme machen will, streckt sie zwischen den Twists zur Seite immer kurz nach oben aus. Auch hier könnt ihr ein bisschen Gewicht nehmen, um es ein bisschen herausfordernder zu machen.

Übung 5 

Auch diese Übung für die seitlichen Bauchmuskeln habe ich bei den The Daily Dose Girls entdeckt und gleich in meine Routine aufgenommen. Ihr stützt euch mit einem Arm ab (entweder abgewinkelt oder gestreckt) und streckt die Beine ganz aus. Nun kommt der andere Arm über den Kopf und die Beine und der ausgestreckte Arm ziehen sozusagen zueinander, nach oben.

Übung 6 – Knee Ups

Diese Übung ist für mich jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung, weil mir irgendwie die Kraft in den Fingern fehlt, doch ich gebe nicht auf. Ihr benötigt dazu einfach nur eine Klimmzugstange. Achtet darauf, dass ihr die Stange mit allen fünf Fingern umfasst, denn so habt ihr einen besseren Halt. Ja, und nun heißt es, alles anspannen und die Knie anziehen. Achtung, ihr dürft dabei nicht schwingen, es ist wichtig, dass ihr euren Körper so ruhig wie möglich haltet.