Werbung – In Zusammenarbeit mit FELIX

Schon im November habe ich euch gezeigt, dass man mit FELIX Sugo nicht nur Pasta, sondern so einige andere leckere Gerichte, wie zum Beispiel einen Süßkartoffel-Eintopf zaubern kann. Schon damals war ich ganz baff, was man aus einem einfachen Sugo so alles zaubern kann und seitdem probiere ich auch immer wieder neue Gerichte aus – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Toll finde ich vor allem, dass es auch einige vegetarische und vegane Sorten von FELIX im Sortiment gibt. Die Produkte werden in Österreich hergestellt und sind ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe.
Ganz neu im Sortiment ist FELIX Sugo Streetfood Style, das sich auch perfekt für Reis, Quinoa, Couscous und Co. eignet. Es gibt 3 neue Sorten, die alle richtig gut klingen und so habe ich mir gleich das FELIX Sugo Streetfood Style Kichererbsen & Süßkartoffel geschnappt und ein weiteres Rezept für euch gezaubert. Süßkartoffeln und Kichererbsen gehen einfach immer und ich muss schon sagen, meine Quinoa-Pfanne hat richtig gut geschmeckt.  Mehr Rezepte findet ihr wieder auf der Felix Homepage. Ich werde bestimmt noch das eine oder andere Gericht ausprobieren.

 

Zutaten für 4 Personen:

250g Quinoa (ich habe gemischten verwendet)
1 Glas FELIX Sugo Streetfood Style Kichererbsen & Süßkartoffel
300g Süßkartoffeln
150 g Fisolen (grüne Bohnen)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
Olivenöl
Salz
Petersilie oder Koriander

Zubereitung:

Quinoa kochen.
Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Würfel schneiden.
Fisolen waschen, Spitzen entfernen und auch in mundgerechte Stücke schneiden.
Den Zwiebel und Knoblauch schneiden und mit Olivenöl in einer Pfanne anschwitzen.
In einer separaten Pfanne die Süßkartoffeln mit Olivenöl anbraten und die grünen Bohnen dazugeben und alles schön scharf anbraten.
Zwiebel, Knoblauch und die frische kleingeschnittene Chilischote dazugeben und weiter anbraten. Nun mit dem FELIX Sugo Streetfood Style Kichererbsen & Süßkartoffel ablöschen und alles gut vermengen. Abschmecken und nach Belieben noch salzen. Zum Schluss noch den Quinoa unter die Sugo-Mischungen geben und mit frischer Petersilie  (wer wie ich keinen Koriander mag) anrichten.