Werbung – Der Bus wurde mir von Roadsurfer zur Verfügung gestellt

Ich glaube, ich habe euch bereits das eine oder andere Mal davon erzählt, dass eine Reise mit dem Bus, ans Meer schon sehr lange auf meiner To Do Liste steht. Den Freund, den Hund und das Surfbrett schnappen, alles nötige ins Auto packen und einfach losfahren.
Einfach losfahren und schauen was passiert, bzw. wo man landet. Irgendwie hat sich das für mich immer schon total spannend angehört und schreit für mich förmlich nach purer Freiheit – eine Reise ganz nach meinem Geschmack. Also zumindest in meinen Vorstellungen, denn wie so ein Trip mit dem Campingbus wirklich sein wird, wusste ich ja bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich habe zwar schon den einen oder anderen Ausflug mit dem Bus von meinem Papa gemacht, aber so ein richtiger Urlaub ans Meer mit langen Strecken die zurückgelegt werden müssen um ans Ziel zu kommen, war dann doch noch nie dabei.

Vor ein paar Wochen war es dann so weit und mein Traum von einem richtigen Campingurlaub ging endlich in Erfüllung. Start unserer Reise war München, denn dort haben wir unseren fahrbaren Untersatz von Roadsurfer abgeholt. Ja und dann ging das Abenteuer, 2 Wochen mit dem Bus an der Küste von England entlang auch schon los.

Mit dem Bus verreisen – einfach losfahren

Wir sind zwar nicht komplett ohne Plan von München aus gestartet, denn wenn man nur 2 Wochen Zeit hat und Richtung England will, muss man sich schon ein paar Gedanken machen. Wohin soll es gehen, was will man sehen und welche Strecke wählt man? Es soll nach Cornwall gehen, wir wollten surfen, dazwischen vielleicht auch mal die eine oder andere Stadt besichtigen und der Besuch von Freunden stand auch am Plan. Wo wir wann sind und wie lange wir an den jeweiligen Orten bleiben haben wir aber nicht fixiert. Das wollten wir uns einfach offen lassen, denn man weiß ja nie. Mal gefällt es einem an einen Ort so gut, dass man einfach noch einen Tag bleiben möchte, oder ein Ort sagt einem gar nicht zu und man beschließt gleich weiterzureisen. Ja und genau das ist einer der Gründe, wieso mir das Reisen mit dem Bus so gefällt. Man ist unheimlich flexibel und kann seine Pläne kurzerhand ändern. Ich liebe es einfach, wenn man spontan sein kann. Wir hatten Anfangs zum Beispiel einen kurzen Stopp in Amsterdam geplant und haben uns dann während der Fahrt doch noch umentschieden und sind Richtung Antwerpen abgebogen. Wir wussten zwar, dass wir wie schon erwähnt Richtung Cornwall wollen, aber an welchen Orten wir Halt machen und wo wir schlafen stand eigentlich in den Sternen. Es wurde immer relativ spontan beschlossen, wohin es als nächstes gehen und wo wir übernachten sollen. Es war wirklich ein unheimlich entspannter Urlaub und auch wenn es manchmal vielleicht ein bisschen eine Herausforderung war, denn so ohne richtigen Plan losfahren ist gar nicht so einfach, habe ich diese Reise in vollen Zügen genossen.

Ich hatte ja doch so gewisse Vorstellungen von einer Campingreise. Einfach losfahren, sich ein schönes Plätzchen mit Blick aufs Meer suchen, etwas gutes kochen und Sterne beobachten. Klingt doch abenteuerlich und irgendwie auch romantisch, oder?  Dass Wildcampen aber auch keine Toiletten und Duschen bedeutet, habe ich natürlich ausgeblendet (auch wenn es mir bewusst war), damit meine tolle Vorstellung nicht zerstört wird. Ich muss aber sagen, dass mir diese unbeschwerte Art zu reisen unheimlich gut gefallen hat so dass ich es auch gerne in Kauf nehmen, wenn ich mal 3 oder 4 Tage keine richtige Dusche bekomme. Mal sind wir einfach losgefahren und haben auf der nächsten Klippe gehalten und übernachtet und dann ging es wieder für 2 Tage auf Campingplätze. Die Kombi macht es aus und man genießt dann den Luxus den man auf einem Campingplatz hat noch mehr. Irgendwo einfach stehen bleiben und seine “Zelte” aufschlagen ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach, da es oft verboten ist und man sollte sich daher vorher immer ein bisschen erkundigen. In der Nebensaison ist es in England überhaupt kein Problem und auch relativ ruhig. Ja und es ist einfach etwas besonders, wenn man einfach stehen bleibt, mit Blick aufs Meer kocht, die Sonne aus dem Bus aus aufgehen sieht und weit und breit ist keine Menschenseele. Ich war echt überrascht, wie sehr ich diese Art des Reisens genossen habe. Ich wusste zwar, dass es mir gefallen wird, aber dass ich so begeistert sein werde, hätte ich mir nicht gedacht. Es ist einfach etwas anderes, wenn man mitnehmen kann was man will. Surfbrett und Longboard einfach ins Auto legen und sich nicht weiter Gedanken darüber machen. Natürlich habe ich aber trotzdem versucht sehr minimalistisch zu packen, da doch nicht ganz so viel Platz in so einem Bus ist. Außerdem reist es sich einfach unbeschwerter mit weniger Klamotten.
Auch das Thema Hund ist bei so einem Urlaub einfach viel entspannter. Tobi ist zwar Kabinentauglich und dürfte auch ohne Probleme “als Handgepäck” fliegen, aber wenn man mit dem Bus verreist ist es doch um einiges einfacher. Natürlich muss man sich trotzdem informieren, ob man vorher zum Tierarzt muss und was das Tier alles braucht um einreisen zu dürfen. Eine Reise mit Hund ist immer mit ein bisschen mehr Aufwand verbunden, trotzdem gibt es für mich nichts schöneres, als diese Dinge mit Tobi gemeinsam zu erleben. Ja und ich denke auch Tobi hat unseren kleinen Ausflug mit dem Bus ans Meer sehr genossen.




Unser Roadsurfer Camper – VW T6 California Ocean

Für zwei Wochen waren wir mit einem Bus von Roadsurfer unterwegs und es hat uns hier wirklich an nichts gefehlt. Wir sind nach München gefahren haben den Bus abgeholt, es wurde uns alles gezeigt und erklärt und schon ging es los. Nach den zwei Wochen haben wir ihn einfach geputzt und wieder zurückgebracht. Es ist alles sehr entspannt abgelaufen und die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich finde es super praktisch, dass man sich solche Busse mittlerweile ganz einfach und unkompliziert ausleihen kann. Es hat nun mal nicht jeder einen eigenen Camper bzw. so kann man auch mal schauen, ob man für so eine Art des Reisens überhaupt gemacht ist.
Wir hatten das Aussteiger Plus Paket, bei dem wirklich alles dabei ist. Der Bus hat bis zu 4 Schlafplätze, eine kleine Küche inkl. Abwasch und Kühlbox, eine Außendusche und vieles mehr. Es ist wirklich wie ein kleines Zuhause auf Rädern und mit ein paar Lichterketten, Kissen und Decken kann man auch den ausgeliehenen Bus für die Zeit noch gemütlicher machen. Man kann alles abdunkeln, überall Licht machen, alles verstauen, einheizen wenn es kalt wird und auch im Bus kochen und essen, wenn es draußen mal stürmt oder regnet. Ich habe mich wirklich unheimlich wohl gefühlt. Einzig die hellen Sitze im Bus fand ich ein bisschen unpraktisch, da diese natürlich sofort schmutzig werden, auch wenn man gut aufpasst. Diese Sitze sind aber nun mal bei der California Ausstattung dabei und mit ein paar Decken kann man sich eigentlich ganz gut helfen.

Der Aussteiger PLUS
  • 150 PS Diesel DSG Automatik
  • Navigationssystem
  • Car Net App Connect (Schnittstelle für Handy)
  • Standheizung
  • 3 Zonen Klimaautomatik
  • Automatische Distanzregelung
  • Tempomat
  • Rückfahrkamera & Park Pilotsystem vorne/hinten
  • Aufstelldach
  • Campingküche im Innenraum
  • Küchen-Box
  • Markise
  • Außendusche am Heck
  • Zwei Campingstühle & Campingtisch
  • Verdunkelungs-Rollos für alle Fenster
  • 220V Steckdose innen und einen 220V Stromanschluss außen
Hier gehts zu allen Modellen 

Für mich war diese Reise mit dem VW Bus von Roadsurfer etwas ganz besonderes und ich habe jede Sekunde in vollen Zügen genossen. Das Wetter hat uns zwar ein bisschen einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich bin kaum zum Surfen gekommen, weil einfach kaum Welle war, trotzdem war es ein wunderschöner Urlaub. Dank dieser Reise bin ich erst so richtig auf den Geschmack gekommen und ich weiß dieses Abenteuer mit dem Bus war erst der Anfang.