#coffeelover – mit Jura durchs Nachmittagstief

Ich bin zwar keine typische Kaffeetrinkerin, die gleich am Morgen nach dem Aufstehen ihre erste Tasse Kaffee benötigt um in den Tag starten zu können, aber es gibt trotzdem so einige Momente in denen ich auf einen guten Cappuccino nicht verzichten möchte. Deshalb war klar, eine neue Wohnung schreit auch nach einer neuen Kaffeemaschine. Vor allem weil ich gerne ein Gerät haben wollte, mit dem man schnell und einfach guten Kaffee, also sowohl einen Espresso als auch Cappuccino oder einen Latte zubereiten kann. Außerdem war mir sehr wichtig, dass ich keinen unnötigen Müll produziere und mit ganzen Bohnen arbeiten kann. Deshalb bin ich unglaublich happy euch heute meinen neuen Kooperations-Partner Jura bzw. meinen Kaffee-Vollautomaten die Ena 8 Signature Line vorstellen zu dürfen. Seit dieses wunderschöne Gerät bei mir eingezogen ist läuft sie auf Hochtouren und mein Nachmittagstief kann ganz einfach mit einem großen Kaffee überbrückt und so auch nach 15 Uhr noch produktiv gearbeitet werden.

Jura Ena 8 Signature Line 

Mein Freund hat schon sehr lange einen Kaffeevollautomaten von Jura zuhause und deshalb bin ich schon hier sehr oft in den Genuss gekommen und konnte es gar nicht erwarten mir für meine Vier Wände das passende Modell auszusuchen. Die Entscheidung fiel schlussendlich auf die Ena 8 Signature Line, denn sie ist klein, einfach zu bedienen und wunderschön und passt somit wirklich gut in meine Küche.  

Diese zeitlos-elegante Kaffeemaschine aus 33mm starken Aluminium besticht aber nicht nur durch ihr schönes Design, sondern man kann zwischen 12 Zubereitungsarten wählen und so je nach Lust und Laune seinen Kaffee genießen. Zusätzlich erkennt die Ena 8 auch die persönlichen Präferenzen und passt so den Startscreen automatisch an. Sie lässt sich ganz einfach und unkompliziert mittels Touch-Display bedienen und auch die Reinigung der Maschine bzw. des Milchschäumers geht im Handumdrehen. 
Toll finde ich auch, dass der Milchschäumer nicht direkt integriert ist, sondern der Behälter einfach außen angesteckt wird um den perfekten Milchschaum für Cappuccino und Co. zu bekommen. So lässt sich das ganze System leichter reinigen und braucht auch nicht viel Platz. 
Natürlich sind die Kaffeemaschinen von Jura eine Investition, jedoch zahlt sich jeder Cent aus, denn das ist Kaffeegenuss ohne Kapseln mit Bohnen oder gemahlenen Kaffee auf einem anderen Niveau.

Neben einer Tasse guten Kaffee gibt es aber noch ein paar andere Dinge die mir helfen produktiv zu arbeiten und voran zu kommen und ich dachte ich teile hier noch meine persönlichen Tipps mit euch.

TO DO LISTEN | TO DO LISTEN | TO DO LISTEN

Bei mir geht wirklich nichts mehr ohne meine To Do Liste. Am liebsten nehme ich mir einen Stift und einen Block her und schreibe noch alles händisch auf, denn so bleiben die Dinge die ich zu erledigen habe auch wirklich in meinem Gedächtnis. Wenn dafür die Zeit zu knapp ist, dann verwende ich auch sehr gerne Evernote, denn dieses Programm gibt es sowohl für den Desktop, als auch für das Handy und man kann alles miteinander synchronisieren.
Ich versuche auf meine To Do Liste wirklich alles aufzuschreiben, was ich erledigen möchte, sei es private oder berufliche Dinge. Ich schreibe hier auch Dinge auf wie meine tägliche Morgenroutine, meine Sporteinheiten, das Mittag- und Abendessen und wenn ich Lebensmittel einkaufen gehe – denn so haben auch die privaten Punkte einen fixen Platz und ich nehme mir dafür auch wirklich Zeit und verschiebe sie nicht. Außerdem hat man das Gefühl schon unheimlich viel erledigt zu haben. Man kann viel schneller Dinge abhaken und ich finde das motiviert.
Außerdem versuche ich die Dinge auch in der richtigen Reihenfolge aufzuschreiben. Die wichtigen Punkte markiere ich meistens noch in einer Farbe, damit ich sie auch ja nicht übersehen kann.
Mittlerweile kann ich wirklich überhaupt nicht mehr ohne meine To-Do Liste und sie hilft mir unheimlich mein Chaos zu ordnen und produktiv zu sein.

Plane deine Woche

Damit ich meine Tage nicht so extrem voll packe und dann keine Zeit mehr für private Dinge ist, versuche ich auch wirklich meine Woche zu planen. So kommt man auch nicht in Versuchung alles gleich an einem Tag erledigen zu wollen, sondern man teilt es schön aus. So bleibt auch eher mal Platz für spontane Aktivitäten, Termine oder ähnliches. Meistens setze ich mich am Sonntag am Abend oder am Montag in der früh hin schreibe mir zuerst alle Wochentage auf und fülle diese dann. Hilft ungemein, wenn man dazu neigt, alles in einen Tag zu packen.

ABLENKUNG – HANDY WEG

Ich gebe es offen und ehrlich zu, meine größte Ablenkung ist und bleibt das Handy. Sobald dieses neben mir am Tisch liegt greife ich automatisch hin und dann kommt es schon mal vor dass ich mich verliere und die Zeit wie im Flug vergeht und die Arbeit liegen bleibt. Wenn das Handy vibriert, ich eine Nachricht oder Email bekomme, reißt mich das sofort aus meiner Konzentration raus und ich tue mir sehr schwer wieder zurück zu finden. Ein ganz böser Zeitfresser und Ablenker ist Instagram. Deshalb versuche ich mein Handy nicht mehr am Schreibtisch liegen zu haben wenn ich mich gerade einer Sache widme, wo ich es nicht benötige. Ich lege es in einen anderen Raum oder schalte es auf Flugmodus, damit ich auch ja nicht in Versuchung komme.
Sehr cool ist auch die App Forest, denn hier kann man einfach eine Zeit einstellen, wo man sich einer Sache widmet und konzentriert arbeiten möchte. Während dieser Zeit wird am Handy ein Baum gepflanzt und das Programm darf nicht geschlossen werden. Unterbricht man den Timer in dem man ein anderes Programm öffnet, stirbt der Baum. Ich persönlich schaffe es mit dieser App sehr gut konzentriert zu arbeiten, denn ich sehe nicht nur wie lange ich noch Zeit habe, sondern wie lange ich auch konzentriert war.

LEGT WIRKLICH PAUSEN EIN

Ja und Last but Not least, legt Pausen ein. Nehmt euch diese Zeit und nein auch wenn ihr noch so viel um die Ohren habt, eine Pause ist nie eine verlorene Zeit. Egal ob ihr von zuhause aus oder im Büro arbeitet – Nur wenn ihr euch Zeit nehmt um durchzuatmen, nur dann kann man wieder kreativ sein und produktiv arbeiten. Deshalb versuche ich auch mein Frühstück, Mittag- und Abendessen nie vor dem Computer zu mir zu nehmen. Sondern wirklich ganz bewusst die Arbeit zur Seite legen und das Essen genießen. Auch wenn ich merke, dass ich mich mal wieder selber zu sehr stresse, atme ich tief durch, mache mir einen Kaffee und genieße diesen auf der Couch anstatt vorm PC und dann kann es danach auch wieder produktiv weiter gehen.

2 Kommentare

  1. Lina
    03/12/2019 / 10:09 AM

    Toller Beitrag :) habe mir aufgrund deinem Bericht die Jura bestellt *_* bin gespannt wann Sie ankommt <3

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